Maxalt

Wirkstoff, Gruppe:

  • Rizatriptan (Rizatriptan),
  • Migräne.

Dosierungsform:

  • Pillen.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen die Komponenten von Maxalt gleichzeitig mit MAO-Inhibitoren; arterieller Hypertonie, koronare Insuffizienz, Myokardinfarkt, dokumentierte asymptomatische Ischämie, Prinzmetal-Angina pectoris. Basilaris und hemiplegische Migräne. Alter bis 18 Jahre.

Mit vorsicht. Schwangerschaft, Stillzeit.

Dosierung und Verabreichung (Anweisungen):

Innen 10 mg Maxalt mit einem Abstand von mindestens 2 Stunden, die maximale Tagesdosis beträgt 30 mg. Bei Patienten, die Propranolol erhalten, beträgt die Anfangsdosis von Maxalt 5 mg, die tägliche Dosis beträgt 15 mg.

Pharmakologische Wirkung:

Antimykotikum. Selektive Agonisten-5-Hydroxytryptamin-1D-Rezeptoren. Der Wirkungseintritt beginnt 30 Minuten nach der Einnahme.

Nebenwirkungen:

Allergische Reaktionen auf Bestandteile von Maxalt, Schwindel, Benommenheit, Schwäche, erhöhte Müdigkeit, Schmerzen in der Brust, Bauchschmerzen, Herzklopfen, Tachykardie, Übelkeit, Erbrechen, trockener Mund, Durchfall, Dyspepsie, Durst; Nackenschmerzen, Steifheit, Steifheit, Myasthenie, Kopfschmerzen, Parästhesien, geistige Behinderung, Schlaflosigkeit, Hyperästhesie, Tremor, Ataxie, Angstzustände, Orientierungslosigkeit, Beschwerden im Hals, Atemnot, Spülen und Jucken der Haut; vermehrtes Schwitzen, verschwommene visuelle Wahrnehmung, „Gezeiten“ des Blutes auf die Gesichtshaut; Ohnmacht, erhöhter Blutdruck.

Überdosis Maxalt. Symptome: Schwindel, Benommenheit, Ohnmacht, Bradykardie, Erbrechen, Harninkontinenz.

Behandlung: Magenspülung, Aktivkohle.

Besondere Anweisungen:

Gleichzeitig mit anderen 5-HT1D-Rezeptor-Agonisten oder mit Ergotaminpräparaten werden sie in Abständen von mindestens 6 Stunden verordnet. Entfernen Sie Maxalt Blister unmittelbar vor der Verwendung aus einem Aluminiumbeutel.

Interaktion:

MAO-Inhibitoren, Propranolol, erhöhen die Konzentration des Wirkstoffs Maxalt im Blut.

Verwenden Sie nicht gleichzeitig Serotonin-5-HT1d-Rezeptor-Agonisten mit Maxalt

Gegenanzeigen:

  • Überempfindlichkeit,
  • hemiplegische,
  • basilare oder ophthalmoplegische Formen der Migräne,
  • ischämische Herzkrankheit (einschließlich Verdacht darauf),
  • Angina pectoris (einschließlich Prinzmetal-Angina),
  • Herzinfarkt (einschließlich einer Vorgeschichte),
  • arterielle Hypertonie (nicht kardiale Arterie) (Herzinfarkt) ,
  • periphere arterielle Verschlusskrankheiten,
  • Schlaganfall oder vorübergehender Hirnkreislauf (einschließlich Anamnese),
  • Leber- und / oder Nierenversagen.

Mit Sorgfalt – Epilepsie (einschließlich aller Erkrankungen mit verminderter epileptischer Schwelle), arterieller Hypertonie (kontrolliert), Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder- und Jugendalter (bis 18 Jahre), Alter (über 65 Jahre); gleichzeitige Verabreichung von Präparaten, die Ergotamin und seine Derivate enthalten, sowie MAO-Inhibitoren und bis zu 14 Tage nach ihrem Entzug.

Nebenwirkungen:

Seit dem Herz-Kreislauf-System (CVS):

  • Senkung des Blutdrucks (BP),
  • ein vorübergehender Blutdruckanstieg (kurz nach der Aufnahme zu beobachten),
  • Bradykardie,
  • Herzklopfen,
  • Tachykardie (einschließlich ventrikulär);
  • In einigen Fällen – schwere Herzrhythmusstörungen (bis zum Fibrillieren),
  • vorübergehende EKG-Veränderungen des ischämischen Typs,
  • Myokardinfarkt,
  • in Einzelfällen – Raynaud-Syndrom.

Auf der Seite des Verdauungssystems:

Übelkeit und Erbrechen (häufiger bei oraler Einnahme); in einigen Fällen – eine leichte Erhöhung der Aktivität von Lebertransaminasen, ein Gefühl von Bauchschmerzen, Dysphagie und ischämische Kolitis. Auf Seiten des

Nervensystems:

Hitzewallungen, Schwindel, Schwäche (normalerweise mild oder mäßig ausgeprägt und vorübergehend); selten – Schläfrigkeit, Müdigkeit (häufiger bei oraler Einnahme); in einigen Fällen epileptische Anfälle (in der Regel mit Epilepsie in der Anamnese).

Was die Sinne anbelangt:

  • manchmal – Diplopie,
  • blitzende Visiere,
  • Nystagmus,
  • Skotom,
  • verminderte Sehschärfe,
  • sehr selten – teilweiser Sehverlust (kann mit dem Migräneanfall selbst in Verbindung gebracht werden).

Allergische Reaktionen: Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, Erythem, Anaphylaxie.

Lokale Reaktionen: bei intranasaler Verabreichung – brennendes Gefühl in der Nase oder im Hals,

Nasenbluten. Andere: Myalgie.

Überdosis Symptome: Bei Einnahme von bis zu 400 mg werden keine anderen Nebenwirkungen als die oben aufgeführten beobachtet.

Behandlung: Beobachtung des Patienten für 10 Stunden, symptomatische Therapie.